Workshop
Hauptsache, Präsenzunterricht? Auf das WIE kommt es an!
Kategorie: Diskussion,Workshop Autor: Holger Müller-Hillebrand Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 8

Welcome back, Normalität? Von der Unzulänglichkeit, Präsenzunterricht zu fordern und von Unterrichtswandel zu schweigen…

Diese Session möchte eine Diskussion anregen, aus der ggf. auch ein (Mini-)Workshop entstehen kann. Im allgemeinen Jubel über nun wieder stattfindenden Unterricht in ,,Vollpräsenz“ möchte ich den Fokus verändern und nicht darauf legen, dass wieder Präsenzunterricht, sondern wie er stattfindet. Meine These: Ein Unterrichtswandel ist nach wie vor lange überfällig. Dies lege ich als eine Art ,,Aufschlag“ in aller Kürze an zwei aktuellen (Negativ-)Beispielen sowie ein paar grundlegenden Ideen für einen ,,Change“ dar. Mitmachen erwünscht!

Hier der Link zu meinem ,,Kick Off“-Videoinput.

Link zu den Abbildungen aus dem Video:

4K+6P_Smarte-Planung

Jetzt Offenheit wagen!


Digitale Achtsamkeit ausprobieren!
Kategorie: Workshop Autor: Blanche Fabri Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 43

Das Leben war nie digitaler als im Moment. Videokonferenzen, Homeoffice und Fernlehre sind Alltag für uns geworden. Die Frage ist: Wie kann man gerade in diesen Zeiten eine gesunde Beziehung zu/mit den eigenen digitalen Devices und zur digitalen Nutzung haben und gleichzeitig sicherstellen, dass man nicht in einen kognitiven und mentalen Overload gerät?

So viel vorweg: Es gibt dafür keine Standardlösung, die für alle passt. Keine One-Fits-All-Anwendung. Was für den einen funktioniert, muss für die andere noch lange nicht passen.

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Digitale Achtsamkeit. Was ist damit gemeint? Ist das jetzt so ein esoterisches Zeug oder wird da zum totalen Verzicht von digitalen Medien aufgerufen?

NEIN! Natürlich nicht. Unter Digitale Achtsamkeit verstehe ich einen souveränen Umgang mit und den hilfreichen und bewussten Einsatz von Software und Geräten. Hört sich einfach an? Ja, oft aber nur in der Theorie. Lasst es uns doch einfach gemeinsam ausprobieren.

Und das geht so:

  1. Ich stelle hier jeden zweiten Tag einen Tipp zum Thema Digitale Achtsamkeit ein.
  2. Wir probieren den Tipp in den darauffolgenden Tagen aus (natürlich asynchron) und berichten via Kommentarfunktion (Nummer des Tipps vorab nennen) von unseren Erfahrungen und tauschen uns dazu aus.
  3. That’s it. So einfach ist das.

Ich freue mich auf das gemeinsame Ausprobieren und den Austausch mit Euch!

Die Tipps

Wenn Ihr direkt auf einen Tipp Bezug nehmt, schreibt gerne die Nummer des Tipps zu Beginn dazu 🙂

  1. Tipp: Vollbildmodus ein! Ablenkung bei Online-Meetings verringern.
    Bei Online-Meetings ist die Versuchung groß, nebenher schnell noch etwas anderes zu machen. Das ist nicht nur unhöflich gegenüber den anderen Teilnehmenden, sondern beansprucht auch noch zusätzlich die eigene Aufmerksamkeit.
    Schaltet bei Konferenzen einfach mal den Vollbildmodus ein. Der Vollbildmodus ist eine großartige Möglichkeit, die Sicht einzuschränken bzw. zu fokussieren, dadurch verringert sich die Möglichkeit, von anderen Dingen abgelenkt zu werden.
  2. Tipp: Die erste und die letzte Stunde des Tages.
    Wir verbringen viel Zeit am Tag vor dem Bildschirm. Ein Tipp, den ich häufig lese: Verbringe die erste und die letzte Stunde des Tages offline oder bildschirmfrei. Dadurch startet man entschleunigter in den Tag – somit vielleicht besser durch den Tag? – und schaltet rechtzeitig vor dem Schlafengehen ab. So die Hoffnung. 
    Lasst uns gemeinsam versuchen, die erste Stunde und die letzte Stunde des Tages offline oder bildschirmfrei zu verbringen. Dabei entscheidet natürlich jede*r für sich, wie bildschirmfrei definiert ist (Offline-Modus? Ohne Smartphone? Ohne jegliche Bildschirme? …). 
    PS: Am Morgen schaffe ich es bisher noch nicht gut (werde ich jetzt erneut mit Euch probieren) und abends geht ab 21 Uhr bei mir die Bitte-nicht-stören-Funktion auf dem Smartphone an. Der Zugriff auf Arbeitsmails, -messenger etc. ist dadurch ausgeschaltet. Das finde ich inzwischen richtig hilfreich!
  3. Tipp: Bildschirmpause
    Wir verbringen nicht nur sehr viel Zeit am Bildschirm, sondern häufig auch zu lange ohne Pause. Das führt zu schnell zu Ermüdung, Konzentrationsdefizite und nicht zuletzt zu Verspannungen.
    „Mach mal eine Pause!“, lautet die Devise. Oft bleibt es allerdings beim guten Vorsatz und dann hat man doch wieder viel zu lange ohne Pause vor dem Bildschirm gesessen. Mist! Da können Tools eine gute Unterstützung für uns sein, zumindest können sie uns daran erinnern eine Pause zu machen. Das kann durch eine einfach Erinnerung im Smartphone passieren, oder man nutzt eine Pausen-Software. Da gibt es viele verschiedene Ausführungen …
    Lasst es uns ausprobieren, oder berichtet doch mal, falls Ihr schon eine solche App oder Methode nutzt.
    Hier einige Beispiel-Apps (für Mac):
    1. Stand Up
    2. Intermission
    3. TimeOut
    4. twenttty
    5. Pomy
    6. BuddyMove
  4. Tipp: One Tab at a Time
    Kennt Ihr das? Ihr arbeitet eine Weile am Rechner und plötzlich merkt Ihr, dass ihr 20 Tabs im Browser offen habt und langsam den Überblick verliert. One-Tab-at-a-Time ist eine Anti-Multitasking-Methode. Dazu lässt man Tabs nicht auf “Vorrat” oder für später offen, sondern schließt sie und öffnet sie ggf. einfach wieder. Dadurch soll man fokussierter und ruhiger werden. Lasst es uns doch mal ausprobieren und alle Tabs im Browser, die wir gerade nicht brauchen, schließen. Oder vielleicht macht Ihr das ja sogar schon so?
  5. Tipp: Benachrichtigungen/Notifications ausschalten
    Benachrichtigungen sollen uns an Dinge erinnern oder unsere Aufmerksamkeit auf Sachen lenken. Das ist eigentlich gut, wenn es jedoch zu viel wird, kann es sich schnell ins Gegenteil umkehren. Dann lösen Benachrichtigungen Stress bei uns aus, wir fühlen uns gehetzt und reagieren nur noch. Besser ist es, gezielt zu agieren. Statt sich von einem Signalton sagen zu lassen, wann man eine App öffnet, ist es entspannter sich dies selbst auszusuchen. Man kann sich dafür Zeiten festlegen oder es einfach nach Gefühl machen.

    Probieren wir es aus! Oder erzählt doch mal, wie Ihr Notifications nutzt oder nicht nutzt.

    ps: Bei den meisten Apps kann man Benachrichtigungen individuell einstellen, und die meisten Smartphones bringen bereits Konfigurationstools mit (Bitte-nicht-stören, Auszeit-Plan, Kommunikationszeiten-Tools ..) mit denen man dann auch Ausnahmen (beispielsweise für Kinder, Eltern etc.) festlegen kann.




Mozilla Hubs
Kategorie: Workshop Autor: Wolfgang Biegemann Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 29

Ich habe Mozilla Hubs erst dieses Jahr lennengelernt und bin begeistert.

Mozilla Hubs sind VR-Räume, die jeder selber erstellen kann.

Es ist kostenlos und offen.

Es bietet Möglichkeiten um sich virtuell zu treffen und auszutauschen, virtuelle Ausstellungen, Adventurespiele usw…..

Bilder, Videos, 3D-Objekte usw lassen sich in den Räumen installieren.

Hier ist ein Beispiel für einen virtuellen Hub für eine Schulklasse mit dem Thema Digitaltechnik: https://hubs.mozilla.com/ACLCqB4/escaperoom-digitaltechnik/

Ich möchte mit euch die Möglichkeiten von Mozilla Hubs ausloten und ein Tutorial entwickeln.

Dazu habe ich ein Miro-Bord angelegt auf dem das Tutorial entsteht und wo es auch Best-Practice-Beispiel gibt.

https://miro.com/app/board/o9J_lBao2_k=/

Asynchroner Austausch über Telegram: https://t.me/joinchat/Fb4JrnNhmDNiY2Iy

Synchroner Austausch-Workshop ist in Planung für Einsteiger und für Fortgeschrittene.

 

 

 

 

 


Meisterhafte Miro Boards – eine kollaborative Sammlung
Kategorie: Workshop Autor: Kristin Hirschmann Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 22

? Hintergrund?

Whiteboards jeglicher Art können eine große Unterstützung beim Online Lernen darstellen. Es gibt mittlerweile unglaublich viele Whiteboards: mit super simplen Funktionsweisen, als Open Source, mit/ohne Account, als Free Version, im Abo und auch Whiteboards, die sehr komplexe Funktionsweisen haben. Dazu gehört auch Miro.

? Was?

Während des asynchronen Barcamps möchte ich gerne zusammen mit dir eine kollaborative Sammlung erstellen. 

Aber wovon?
? Von vielen tollen pädagogischen Vorlagen auf Miro, damit wir ein meisterhaftes Miro Board erstellen! Diese Vorlagen können zum Kennenlernen, Brainstormen, Abstimmen, als Energizer, etc. sein, es gibt keine Einschränkung.

✏️ Wie?

  • Klick auf dieses ? Miro Board
  • ⚠️ Du brauchst keinen Account, um bei diesem Workshop mitzumachen!
  • Schau dich dort um, du hast jetzt diese beiden Möglichkeiten
    • Erstelle eine eigene pädagogische Vorlage für Miro!
    • Probiere eine andere Vorlage auf dem Board aus und gib Feedback!

? Was noch?

  • Wenn du eine eigene Vorlage erstellst, nutze einfach das Template auf dem Miro Board dafür.
  • Du kannst auch dein eigenes Board verlinken, achte dabei darauf, dass alle zugreifen und bearbeiten können.
  • Dieser Workshop ist komplett asynchron, es wird kein synchrones Treffen geben!
  • Für Fragen/Kommentare oder weitere Links zu Miro nutze den Bereich im Board dafür!

? Gut zu wissen

  • Man kann bei Miro unter ? https://miro.com/education-whiteboard/ einen kostenfreien “Educational Plan” mit allen Funktionen beantragen. Dieser richtet sich an Menschen aus dem Bildungsbereich.
  • Unter “Ausprobieren” ist auch eine kleine Spielwiese, wo du die verschiedenen Miro-Funktionen gerne ausprobieren kannst, hab keine Scheu hier kann es ruhig “kreativ” aussehen! ?

? Los geht’s! 

Lass uns starten! Klick auf das ? Miro Board und los geht’s!


Blogkultur Podcast – Gastbeiträge
Kategorie: Workshop Autor: Tim Ka. Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 22

Hey du, danke, dass du dich für meine Session interessierst.

Ich habe einen Podcast „Blogkultur – Bildungsprosa in laut“ neu aufgelegt. Mir geht es darum spannende, gute, aufregende Bildungsblogs vorzulesen. So kann man sie Menschen mit Sehschwäche zugänglich machen, aber natürlich auch einfach immer aktuelle Blogbeiträge beim Frühstück, Autofahren oder sonstwie hören.

Hier gehts zu den ersten Folgen: https://anchor.fm/blogkultur-podcast

Würde mich freuen, wenn hier noch weitere Blogbeiträge verlesen würden. Du könntest zb deine eigenen Blogbeiträge vorlesen und ich schneide sie dann und füge sie als Folge in den Podcast als Gastbeitrag ein.

In diesem Dokument können wir Texte und Links zu den Audiofiles sammeln.

https://cryptpad.fr/pad/#/2/pad/edit/n9M1ZzqAV9ydu8sZaGYGDj+m/

Würde mich freuen, wenn wir gemeinsam dem Podcast ein paar weitere Folgen spendieren könnten.

 

Oder du lässt Feedback, Tipps und Anmerkungen hier in den Kommentaren dar, danke dafür!


Oberstufenunterricht – projektbasiert und fächerverbindend auf dem Weg zum Abitur
Kategorie: Diskussion,Workshop Autor: Hermann Dzingel Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 1

Leitfrage: Wie lässt sich ein projektbasierter und fächerverbindender Unterricht in der Oberstufe implementieren?

Ablauf:

  1. Relevante Fragestellungen & erste Ideen
  2. Diskussion und Vertiefung der Fragestellungen
  3. Aufstellen eines „Fahrplans“ zu Implementierung

Zusammenarbeit über folgendes Cryptpad: https://cryptpad.fr/pad/#/2/pad/edit/OtxgjQY4P95ZoAONWE+rmy2Y/


Asynchrone Interaktion und Internetquatsch
Kategorie: Workshop Autor: Nele Hirsch Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 8

Worum geht es hier?

Im letzten Jahr habe ich in Videokonferenzen jede Menge ‚Internetquatsch‘ ausprobiert. Für das gemeinsame Online-Lernen war es toll, zwischendurch zusammen zu lachen und Spaß zu haben. In dieser Session möchte ich mit Euch erkunden, ob und wie Internetquatsch auch zeitversetzt funktioniert. Quatsch ist dabei nicht nur einfach Blödsinn, sondern lässt sich wahrscheinlich am besten mit ’spielerische Interaktion‘ übersetzen.

Was ist das Ziel?

Ich hoffe, dass wir möglichst viele Ideen für mehr spielerische Interaktion sammeln, die wir dann am Ende zusammenstellen und dann sowohl im Online-Kontext als auch in Blended-Learning Settings (z.B. zur Vorbereitung von Veranstaltungen) verwenden können. Denn mit Internetquatsch ist Lernen immer schöner 🙂

Wie kann ich mitmachen?

Ich habe drei Erkundungen zum Mitmachen und Ausprobieren vorbereitet. Folge den Links und mache mit:

  1. Fortsetzungszeichnen: Du erhältst einen Link mit einer kleinen Skizze – und malst daran weiter, solange Du möchtest. Dann speicherst Du Dein Bild und erhältst einen neuen Link. Diesen Link teilst Du wiederum und die nächste Person kann weiterzeichnen. Hier starten.
  2. Filterblasen-Mindmap: In diesem Spiel geht es darum, die eigene ‚Filterblase‘ möglichst gut zu kennen. Über ein Menti kannst Du drei Schlagworte teilen, von denn Du denkst, dass die meisten hier sie mit ‚zeitgemäßer Pädagogik‘ verbinden. Am Ende des Barcamps veröffentliche ich de Mindmap. ‚Gewonnen‘ hat, wer seine eingereichten Schlagworte als meist genannte Schlagworte in der Mindmap wieder findet. Gib hier Deine Vermutung ein.
  3. Vernetzungsraster: In einem Kreis stehen jede Menge Begriffe. Deine Aufgabe ist es, je zwei Begriffe zu verbinden und dazu einen Satz zum Thema zeitgemäße Pädagogik zu formulieren. Danach kannst Du einen weiteren Begriff ergänzen. Hier mitmachen..

Jetzt bist Du dran! Welche weiteren Ideen für asynchrone Interaktion hast Du? Teile sie über die Kommentarfunktion!


(Digitales) Storytelling im Unterricht
Kategorie: Diskussion,Workshop Autor: Jan-Philip Kube Datum: 4 Monaten ago Kommentare: 12
Was?  (Digitales) Storytelling im Unterricht
Wie? Input über dieses YouTube-Video mit einer kurzen Einordnung des Themas und einigen Praxisbeispielen, anschließend Diskussion und Austausch über die Kommentarfunktion bei YouTube, via Twitter oder über diese Plattform. 
Voraussetzungen: keine 
Wann?  Ab dem 3. Juni
Unterrichtsbeispiele: