„Man kann Teilnehmer zusammenbringen, die sonst nie gemeinsam lernen könnten.“
Mai 28, 2021 @ 7:33

Der Titel der Session stammt aus meinen Schulungen.

Die Frage ist stets „Was kann Online, was Präsenz nicht kann in der kulturellen Bildung der Erwachsenenbildung?“ Warum lohnt es sich, online zu unterrichten und reicht der anfangs genannte Titel „neue Teilnehmende“ als Grund und Rechtfertigung?

Wie ist die „dritte Dimension“ möglich, beispielsweise gemeinsames Atmen etwa im Instrumentalunterricht / Theater.

Wie ist gemeinsames musizieren generell möglich, gibt es Konferenztools, die die Latenz „umgehen“.

Ich wünsche mir einen Austausch, daher klicke ich die Kategorie: Diskussion.

4 Antworten
  1. Hallo Fabienne,
    vielen Dank für Deine Session! Auf der re:publica habe ich einen Talk gesehen, wo das Tool micdrops vorgestellt wurde. Das wurde vom Musiker Enno Bunger und Programmierer Timo Mämecke entwickelt, um gute Audioqualität zu übertragen. Vielleicht ist das was und vielleicht bieten die ja auch Edu-Preise oder so an …
    Hier die Links:
    https://micdrops.de/
    https://re-publica.tv/de/session/enno-bunger-trifft-musiker-einen-programmierer

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